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männchen

Fiat 126 Profi

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Diesen Fiat habe ich: Fiat 126 Bosmal

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7

Friday, September 23rd 2016, 7:42pm

ich brauchte damals so teil weil der Aludeckel nicht für den normalen Vergaser paste ,ich hab diesen aber verbaut gehabt mit angefertigem Bakelitt mit der Messing hülse,so wars weniger aufwand diesen anzufertigen
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Signature from »männchen« Ich bin so wie ich bin ,
die einen kennen mich ,
die anderen können mich... :-)

in Memory Tiger 05. 1994- 11.07.2018

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Klaus

Schneckenlenker

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6

Friday, September 23rd 2016, 8:06am


Wenn möglich sollte man das Dosentuning in Bakelit fertigen.
Da liegt kein Problem vor. Wenn man's richtig macht, bildet die "Farbdose" keine Wärmebrücke, weil sie das Alu des Kopfes nicht berührt. Da ist ein Luftspalt, der die Wärmeleitung unterbindet.
Außerdem bilden, wie schon erwähnt, die Stehbolzen eine viel effizientere Wärmebrücke. Eigentlich müssten die thermisch isoliert werden.
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gruenspan

Radio Einbauer

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Diesen Fiat habe ich: Fiat 126p

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5

Thursday, September 22nd 2016, 11:11pm

Da könnte ich noch eine kleine Buchse zwischenrein machen und Kühlrippen reinfräsen.

Vielleicht liegt das Problem ja auch in der Einfachheit. Wenn möglich sollte man das Dosentuning in Bakelit fertigen. ich weiß nur nicht ob man Bakelit in Rohklötzen bekommt.
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Leonardo Da Vinci (1452- 1519)

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mnb009

Dieseltanker

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4

Thursday, September 22nd 2016, 11:01pm

Hallo Jürgen

Dank deinen vielen Infos war das nicht wirklich schwer umzusetzen. Hätte aber nicht gedacht dass sich das so deutlich bemerkbar macht.

Hallo gruenspan

Du hast schon recht was die Wärmeleitfähigkeit von Alu angeht. Die Distanz ist deshalb auch so gefertigt das der Zylinderkopf nicht berührt wird. Das Bakelitstück ist ja mit eingebaut. Einzige Übertragungsmöglichkeit bilden somit nur die Stehbolzen. Allerdings hängt da auch direkt der Vergaser dran. Da könnte ich noch eine kleine Buchse zwischenrein machen und Kühlrippen reinfräsen.

Gruß Andy

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gruenspan

Radio Einbauer

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3

Thursday, September 22nd 2016, 10:48pm

Sehr schöner Bericht und das Ergebnis war mir ja schon klar!!
Insbesondere die Erhöhung um 20 mm bringt spürbar etwas!

Meine Bedenken liegen dann aber bei dem Material. Wenn man die Möglichkeiten von mnb009 bei der Herstellung solch eines schönen Teils hat könnte man ja auch einmal auf die thermischen Belastungen achten. Alu ist m.E. ein guter Wärmeleiter der die Hitze des Zyl.kopf auf den Vergaser leitet. Kalter Kraftstoff sollte immer so kalt wie möglich zur Verbrennung geführt werden, deshalb ist ja auch das Bakelitstück verbaut. Ich bin nun auch nicht der Inschenör :Achtung:
aber wenn sich die Farbdose aus Polypropylen oder einem anderen weniger wärmeleitenden Werkstoff herstellen ließe hätte man vermutlich ein besseres Resultat. Der zu verwendete Kunststoff muss natürlich Kraftstoffresistent und thermisch belastbar sen.
Dies ist keine Kritik, lediglich ein Denkanstoß. Ich kann mich natürlich auch komplett irren :64: .
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Jürgen Illtz

Ventile Prüfer

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Thursday, September 22nd 2016, 10:20pm

Sehr schöner Bericht und das Ergebnis war mir ja schon klar!!
Insbesondere die Erhöhung um 20 mm bringt spürbar etwas! :thumbup:

Absolut saubere " Profiarbeit!" da sieht man dass du es beruflich machst! :thumbup:
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mnb009

Dieseltanker

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Thursday, September 22nd 2016, 10:07pm

Farbdosentuning mal anderst

Hallo

Ich möchte Euch hier etwas vom sogenannte Farbdosentuning erzählen auf das ich von einem Forumsmitglied aufmerksam gemacht worden bin.
Hier und im 500er Forum dann ein wenig darüber gelesen. Billig und spürbar war die überwiegende Meinung. Nun war die Neugier geweckt und ich musste das einfach ausprobieren.

Normalerweise wird eine kleine Revell-Farbdose in das Bakelitstück gepresst und der Boden entfernt. Sie soll das Strömungsverhalten verbessern. Einige setzten auch noch eine Distanz zwischen Bakelitstück und Vergaser ein um den Ansaugweg zu verlängern. Dadurch soll das Drehmoment im unteren Drehzahlbereich erhöht werden.

Dank der vielen Tipps und Hinweisen von Jürgen kam mir eine Idee und so legte ich gestern einen Basteltag ein.

Einen übrigen Motor habe ich noch hier liegen. Also flugs alle Teile abgeschraubt, schnell eine Skizze angefertigt und die Materialien rausgesucht.

Für die Distanz kam eine Aluminiumlegierung zum Einsatz welche auch für Hydraulikzylinder verwendet wird.

Als erstes habe ich das Alumaterial eingespannt und eine Vorrichtung fürs Aufspannen des Bakelitstücks gefertigt.

Danach das Bakelitstück mit 2 Schrauben M6 aufgespannt und die Bohrung auf 30,1mm aufgefräst.

Jetzt habe ich das Alu umgedreht und die Distanz mit Röhrchen gemacht. Die Gesamthöhe sind 40mm. Die Durchgangsbohrung 28mm. Die Höhe des Röhrchen wurde an die Dicke meines Bakelitstückes und der Dichtung angepast welche 19,75mm beträgt. Der Aussendurchmesser auf 29,9mm gefertigt.
Nun das Alu in der Mitte auseinander gesägt und noch plangefräst.

Von einer M6-Gewindestange aus Edelstahl die Stehbolzen auf Länge abgesägt. 1x 78mm und 1x86,5mm. Die Enden wurden an einer Schleifscheibe sauber angefast.
Die kleinen Unterlegscheiben haben 17mm Aussendurchmesser und sind 4mm dick. Sie sind aus einm Vierkant aus 1.4112 gefräst worden.

Am Schluß noch eine zusätzliche Dichtung aus Abil Dichtunspapier 0,5mm stark ausgeschnitten.

Heute hatte ich das Vergnügen die neuen Teile einzubauen. War dank der vorherigen Probemontage am alten Motor in einer Stunde erledigt.

Das Vergasergestänge musste ein wenig angepaßt werden und geht gerade so noch. Mehr Probleme bereitete der Überlauschlauch vom Ventildeckel. Um den Vergaser sauber zu montieren musste ich den Ventildeckel abschrauben und den Anschluß ein wenig verbiegen.

Bei der Montage bin ich nach folgender Reihenfolge vorgegangen.

Die Schrauben und Unterlegscheiben des Zylinderkopfes tauschen und die neuen Stehbolzen einsetzen. Danach Herzdichtung, Bakelitstück, original Vergaserdichtung, Distanz, Abil Dichtung, Vergaser draufsetzen und dann mit den Muttern wieder festschrauben. Nun das Vergasergestänge montieren. Jetzt noch Luftfilter und Schlauch zum Vergaser anschließen. Und als letztes den Ventildeckel draufsetzen.

Jetzt gespannt den Zündschlüssel umgedreht an den Anlasserhebel gezogen.
Wrum und er lief. 5 Minuten warmlaufen lassen. Er läuft butterweich. Standgas musste ich nicht nachstellen.

Nach der ersten Ausfahrt kann ich nur sagen das es sich gelohnt hat. Tempo 30 im dritten oder mit 50 im vierten durch die Stadt. Alles kein Problem mehr einfach aufs Gas und das Ding geht. Zwar nicht wie Schmidts Katze aber es lässt sich nun im Berufsverkehr ganz entspannt mit schwimmen wo ich vorher schon mal die ganze Zeit geschaltet habe.

Das war jetzt viel zu lesen und auch zu schreiben aber hoffe trotzdem interessant für euch.
Wer noch genaueres wissen will kann mich gerne über PN anschreiben.

Grüße Andy
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